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Musiker haben wieder ein Dach überm Notenständer PDF Drucken E-Mail

Die verzweifelte, vorweihnachtliche Herbergssuche hat glücklicherweise ein Ende und der Mimbacher Musikverein eine neue Bleibe gefunden:
Nach unerwartet und unvorhersehbarer Kündigung des Proberaums in der Mimbacher Schule zum Jahresende 2015 zeigte sich die Stadtverwaltung nun äußerst kooperativ und bot den Musikern in Absprache mit dem Ortsrat ab Februar einen Saal in 1. OG des Webenheimer Dorfgemeinschaftshauses als neues Domizil an.
Diese Alternative sehen auch die Verantwortlichen im Musikverein als ziemlich beste Lösung:
Beide Ortschaften sind geschichtlich eng verwoben, der Mimbacher Traditionsverein zählt viele aktive und fördernde Mitglieder im Nachbarort und hat sich zudem in den letzten Jahrzehnten als vielfacher Ehestifter um die "Völkerverständigung" mehr als verdient gemacht.
Der Raum selbst bietet ein Plus an dringend benötigter Grundfläche, aber der nicht barrierefreie Zugang über 40 Stufen im engen Treppenhaus bedeutet künftig mühsame Schlepperei, wenn Instrumente für Konzerte und Auftritte verladen werden müssen.
Ein weiterer "Nachteil" für den Verein begründet sich im Fehlen der großen Einbauschränke des Mimbacher Schulsaals zur Unterbringung des umfangreichen Notenarchives sowie der äußerst praktischen Schultafel als unverzichtbares Lernmittel für die musikalische Früherziehung. Der erforderliche Ersatz an Mindest-Raumausstattung ist in Beschaffung, reißt aber leider ein ungeplantes Loch in die Vereinskasse.
Wer hier dem gemeinnützigen Verein mit einer Spende helfen möchte, wende sich gerne an die Vorstandschaft.
Allen "Widrigkeiten" zum Trotz fühlen sich die Musikerinnen und Musiker schon jetzt wohl im neuen Probesaal, nicht zuletzt Dank der immer netten und zuvorkommenden Unterstützung seitens Willi Seel, der guten Seele des Dorfgemeinschaftshauses.   
Dank auch allen Anderen, die sich im Hintergrund um diese Lösung und einem reibungslosen Umzug bemüht haben und noch bemühen. Ebenfalls Dank an die Stadtverwaltung, stellvertretend an H. Becker, dass man die existenzbedrohende Lage des Vereins ernst genommen und eine rasche Lösung herbeigeführt hat.
Nun können sich die Aktiven wieder dem widmen, was sie am liebsten möchten: Unbeschwert Musizieren. (vk)

 

 

 
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